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Seefahrt 1956 - 1958

Der ehemalige Nautiker Klaus Perschke erzählt von seinen Reisen in den 1950er Jahren

- Band 42 -  Seefahrt 1956-58 - Ostasienreisen - Seefahrtschule Bremerhaven - Nautischer Waschoffizier

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Leseprobe:

Nachdem wir in Bremen unsere erste Teilladung und unsere Ausrüstung übernommen hatten, führte die Rundreise zunächst noch einmal zurück nach Hamburg.  Dort übernahmen wir am 27., 28., 29. und 30. September 1956 eine weitere Teilladung, unter anderem die erste Deckslast auf dem Achterschiff und die ersten Passagiere.  Unter diesen Passagieren befand sich ein Münchener Ehepaar.  Er war der Sohn eines der größten Baulöwen der Nachkriegsgeschichte der Bundesrepublik, ein gewisser Herr Philip Wassermann.  Sie war eines der attraktivsten Mannequins der deutschen Modeszene, ehe er sie heiratete.  Diese VIP-Passagiere nahmen damals sogar ihr zweisitziges Mercedes-Coupè mit auf ihrer Reise nach Melbourne, denn beide wollten sie zur dort stattfindenden Olympiade 1956 fahren, also in Singapore aussteigen und mit einem anderen Schiff bis Australien weiterfahren.  So hörte man in der Mannschaftsmesse von den Stewards.  Die waren immer als erste über die neusten Ereignisse an Bord informiert.  Der Barkeeper füllte bereits in den Mittagspausen seine gesammelten leeren Ginflaschen wieder mit Doornkat auf und füllte damit seinen Kühlschrank hinter dem Bartresen.  Er hatte so ein Kribbeln in der Nase, dass diese kommende Reise wieder ein gutes Geschäft abwerfen könnte.

Rotterdam war der nächste Hafen, dort trudelten wir am 2. Oktober ein.  Die Liegezeit war kurz.  Die Rotterdamer Hafenarbeiter kleckerten nicht, sondern klotzten ran.  Das Schiff wurde fast bis zum Stehkragen, ausgenommen noch die Postluke, aufgefüllt.  Am 5. Oktober zogen uns die Hafenschlepper schon wieder auf die Maas raus, und ab ging die Post nach Southhampton Roads.  Antwerpen wurde links liegengelassen.  Das Wetter war gut, „fair winds“, gute Sicht.  Wir brausten wie ein Zerstörer durch die Straße von Dover.  Als Isle of Wight voraus in Sicht kam, wurde die Maschine langsam gedrosselt, querab von Isle of Wight gestoppt.  Der Pilot kam an Bord, und schon ging es weiter bis nach Southhampton Roads.  Bei unserer Ankunft am 6. Oktober 1956 merkten wir bald, dass auf der Reede viele große Schiffe lagen.  „Funnel Line“ war vertreten, „P&O-Liner“, sehr ungewöhnlich, und sogar ein Truppentransporter lag auf Reede.  Der Pilot und die an Bord gekommenen Emigration-Leute erzählten dem Kapitän etwas von „Natomanövern im Mittelmeer und im Atlantik“.  Hm, aber so ein Aufwand dafür?  Auf jeden Fall hatten wir es kapiert.  Es entstand keinerlei Nervosität.  Die gerade an Bord gekommenen britischen und anderen Passagiere sollten es auch glauben.  Taten sie auch.  Wir, die Besatzung, glaubten auch nicht an etwas Böses, denn wir übernahmen ja immerhin noch die Postsäcke in die Postluke.  Nach vier Stunden Aufenthalt ging der Pilot, als die Officers der Emigration das Schiff verließen, auf die Brücke, und schon rappelte die Ankerkette in den Kettenkasten, bis der Anker draußen vor der Klüse festsaß.  Erst mit „langsam voraus“, dann mit „halbe voraus“ bis querab der Pilotstation auf Isle of Wight, und als der Revier Pilot von Bord war, hieß es „power, power, full power ahead!“  Anfang der Seereise Southhampton - Marseille am 6. Oktober 1956.

Der Bordbetrieb normalisierte sich wieder.  Auf dem gesamten Promenadendeck wurde, nachdem die Postluke wasserdicht verschlossen war, das Deck gewaschen, danach die Mahagoni-Relings mit Frischwasser abgeschwabbelt, so dass die Passagiere sich auch im Freien bewegen und dort auf der Reling aufstützen konnten.

Ich kürze jetzt ein wenig die Reiseeindrücke, denn viel tat sich bis Gibraltar sowieso nicht.  Ich weiß nur, dass wir am 14. Oktober Gibraltar passierten und um den 16. Oktober 1956 in Marseille ankamen.  Zu unser aller Erstaunen lagen auch vor Marseille grau gestrichene Truppentransporter auf Reede und übernahmen Militärangehörige.  Ach  ja, die Natomanöver im Mittelmeer, fiel mir wieder ein.  Das musste ja ein großes Manöver sein.  Auch größere Kriegsschiffe lagen dazwischen.  Ein ganz schönes Aufgebot an Schieß-dich-tot-Ausrüstung.  Was das alles für Geld kosten musste?  In Marseille wurde nur in den „vacant spaces“ einiger Zwischendecks zugeladen.  Am 17. Oktober war es wieder soweit, auslaufen nach Genua, ein Katzensprung.  Am 18. Oktober morgens bei Sonnenaufgang standen wir bereits vor der Hafeneinfahrt.  Um 06:00 Uhr hatten wir die BAYERNSTEIN festgemacht, nochmals wurden einige Zwischendecks geöffnet, mit Stauholz die Ladung separiert und anschließend die Luken aufgefüllt.  Am 19. Oktober mittags hieß es wieder klar vorn und achtern… usw.  Anfang der Reise Genua - Port Said.  Ab in den Süden!  Wieder durch den Golfo di Genova, zwischen Korsika und Isola d`Elba hindurch ins Tyrrhenische Meer, vorbei am Feuer speienden Stromboli durch die verdammte Stretto di Messina mit den kreuzenden Kamikazefähren.  Die fuhren wirklich eine Art Navigation der Konfrontation.  Wir schifften durch das ionische Becken mit östlichem Kurs, zwischen der Insel Kreta an Backbord und Tubruq an der Küste von Ad Diffah, also dem Libyschen Plateau an Steuerbordseite vorbei, dem Nildelta mit Alexandria und Port Said voraus.  Beste Wetterverhältnisse.  Nur, wir trafen auf der Strecke außer anderen Handelschiffen auch öfters britische Kriegschiffe.  Irgendwelche Aufklärungsflugzeuge überflogen die BAYERNSTEIN sehr niedrig.  Wahrscheinlich wollten sie unsere Nationalität überprüfen, vielleicht auch fotografieren.  Auf jeden Fall zogen sie mehrere Schleifen über uns, ehe sie wieder verschwanden.  

Am 25. Oktober 1956 kam Port Said in der Abenddämmerung in Sicht.  Etliche andere Schiffe, Tanker und Frachter, lagen schon vor Anker und warteten auf den Pilot, auch wir mussten Geduld haben und ankerten auf der Seereede.  Es dauerte im Gegensatz zu früher alles viel länger, denn die Ägypter machten jetzt die Abfertigungen selber.  Von Briten war weit und breit nichts mehr zu sehen.  Bei den Engländern war die Abfertigung früher flüssiger gelaufen.  Also warten, bis wir um Mitternacht drankamen.  Am 26. Oktober gegen 01:00 Uhr wurden wir endlich in den Kanal reingeholt.  Also erst einmal wurden wir querab der ägyptischen Kanalbehörde an den Festmachertonnen vertäut.  Und dann kam ein Tross uniformierter Wichtigtuer und Abstauber an Bord.  Und am Ende mit ihnen unser Freund Ferdinand, der offenbar zu allen wichtigen Behörden und Institutionen beste Verbindungen pflegte.  Auch die Einklarierung dauerte dieses Mal länger, obwohl das Schiff schon x-mal durch den Kanal gekommen war.  Endlich, nach stundenlangem Warten, der ägyptische Canal Pilot war schon lange an Bord, und vermutlich nach dem „Rüberwachsenlassen“ von Flaschen mit hochprozentigem Inhalt und mehreren Stangen einer bestimmten amerikanischen Zigarettenmarke, wurden alle Dokumente für in Ordnung befunden und abgesegnet.  Die Herren waren zufrieden, wir konnten in den Konvoy eingereiht werden.  

Inzwischen hatte man bereits die Doppelscheinwerfer vorn am Steven hochgehievt und befestigt.  Und als die Uniformierten endlich mit Ferdinand im Schlepptau verschwanden, kam das Signal, „south bound convoy stand by“ zur Fortsetzung der Fahrt nach Suez.  Festmacherboote fuhren vorn und achtern zu den Festmachertonnen.  Der Befehl kam: „Leinen vorn und achtern los!“  Alles lief wie am Schnürchen.  Leinen los und ein.  Als der Vordermann sich in Bewegung setzte, hieß es: „Maschine ganz langsam voraus!“.  Es kam Bewegung in den Konvoi.  Wir ließen Port Said in der Morgendämmerung hinter uns.  Ich kann mich nicht daran erinnern, dass die Pilots damals schon „walky-talkies“ hatten, ich bin mir sicher, dass sie nur auf Sicht fuhren und die Entfernung zum Vordermann abschätzten.  Und ich erinnere mich heute noch daran, dass ich, obwohl ich auf dieser Reise als Tagelöhner fuhr, im Kanal als Gefechtsrudergänger mit einem anderen Kollegen oben auf der Brücke eingeteilt war.  Ich hatte ein glückliches Händchen zum Steuern.  Außerdem hatten etliche Kollegen keine große Lust, am Paddel zu stehen.  Unser erster Stopp war der Lotsenwechsel in Ismaelia am Eingang des Großen Bittersees.  

Und als der neue Pilot auf die Brücke kam, um den ägyptischen Kollegen abzulösen, da dachte ich, ich hätte eine mysteriöse Erscheinung.  Der neue Pilot war kein anderer als Kapitän Bochow, ex 2. Offizier auf der KAMERUN.  Ich stand hinter dem Ruder mit offenem Mund.  Er begrüßte den Kapitän und den Wachoffizier, mich beachtete er nicht weiter.  Ich konnte nicht anders, plötzlich platzte es aus mir heraus und ich sagte in Gegenwart des verdutzten Kapitäns Schott: „Herr Bochow, kennen Sie mich nicht mehr?  Ich war Ihr ehemaliger Jungmann von der KAMERUN!“  Herr Bochow drehte sich mit einem Ruck um, schaute mich an, lachte und sagt: „Mensch Perschke, sieht man dich auch mal wieder?  Ist schon eine Zeit lang her.“  Und dann erzählte Herr Bochow dem Kapitän und dem Wachoffizier, wie wir damals im Golf von Suez die beiden geflohenen Fremdenlegionäre aus dem Wasser gefischt und sie später an Bord eines Hansa-Schiffes in Port Sudan geschmuggelt hatten.  Weiter berichtete er von seiner Internierungszeit in Ostafrika und seiner Flucht nach Saudi Arabien.  Aber da waren wir auch schon im Großen Bittersee und mussten mal wieder ankern.  Warten auf den nordwärts fahrenden Konvoy.  Dieser kam nach zwei Stunden in Sicht.  Dort auf der Reede im großen Bittersee erzählte Herr Bochow dem Kapitän auch, dass er sich in Hamburg als Elblotse und desgleichen in Bremen als Weserlotse beworben hatte und in beiden Fällen abgelehnt worden war.  Hier im Suezkanal hatten ihn die Ägypter sofort genommen und ihm sogar ein Haus samt Personal in Ismaelia zur Verfügung gestellt.  Und eigentlich wollte er nie wieder zurück nach Deutschland.  Er war erst einen Monat bei der Truppe und verdiente schon das Dreifache von dem, was ein deutscher Kapitän auf Großer Fahrt erhielt.  War Herr Bochow deshalb ein Abenteurer, nur weil er dieses Angebot angenommen hatte?  Ich glaube nicht.  Er hatte nur die Chance, die sich ihm geboten hatte, am Schopf gepackt.  Und er war ein Optimist.  Er erzählte uns allen oben auf der Brücke, nachdem der Kanal von Nasser verstaatlicht und alle britischen Lotsen gegen ägyptische Kanallotsen ausgetauscht worden waren, wie man den letzten britischen Pilot aus seinem Amt entlassen und ihn ausgezahlt hatte.  Er hatte sein Gehalt in Pennies ausgezahlt bekommen und diese wurden ihm am Flughafen in Kairo in einem Jutesack übergeben, der so schwer war, dass er ihn niemals hätte allein an Bord seines Fliegers nach London schleppen können.  Darüber hatte ganz Ägypten gelacht.  The Queen was not amused about this event.

Nachdem der Konvoy „Anker-auf“ gegangen war und alle Schiffe die Fahrt fortsetzten, sollten wir gegen Abend Suez erreichen.  Doch zur gleichen Zeit überflogen britische Jagdverbände die Kanalzone, beschossen ägyptische Militäreinrichtungen und bombardierten militärische Flugplätze, wobei die meisten der am Boden völlig überraschten ägyptischen Kampfmaschinen zerstört wurden.  Auch sahen wir kurz vor Suez Jagdflugzeuge der Royal Airforce über uns hinwegdonnern.  Herr Bochow wurde beim Anblick der Kampfmaschinen sehr unruhig.  Auch die beiden Ägypter, die vorn auf der Back für den Doppelscheinwerfer zuständig waren, wurden zappelig.  Kapitän Schott konnte sich auch keinen Reim daraus machen und wurde nervös.  Er hatte seine Gattin für eine Ostasienrundreise mit an Bord.  Und weiterhin war doch der Suezkanal ein internationaler Schifffahrtsweg, also ein absolut neutraler Kanal, auf dem man nicht einfach alle durchfahrenden Handelsschiffe beschießen konnte.  Alle Schiffe des Konvoys fuhren jetzt mit erhöhter Geschwindigkeit vorbei an Suez und in die Bucht von Suez hinein.  Diejenigen, die ihre Scheinwerfer abgeben mussten, stoppten und warteten auf einen Tender, der die Scheinwerfer an Bord nahm.  Wir entdeckten im Konvoy ein weiteres deutsches Schiff, nämlich die „MAI RICKMERS“ von der Reederei Rickmers aus Bremerhaven.  Wir beobachteten Flugzeuge, die über Suez kreisten und irgendwelche militärischen Anlagen beschossen und bombardierten.  Herr Bochow drängte zum Aufbruch, Kapitän Schott auch.  Eine Ausklarierung fand nicht mehr statt, denn es ließ sich keiner der uniformierten Herren sehen.  Herr Bochow verabschiedete sich, ging an Bord des Tenders und verschwand in Richtung Suez.  Kapitän Schott informierte die Maschinenleitung über den aktuellen Stand der Dinge und forderte sie auf, alles aus den Hauptmaschinen herauszukitzeln, was sie verantworten konnten und legte den Maschinentelegraph auf „voll voraus“.

Die BAYERNSTEIN setzte sich wieder in Bewegung, aber dieses Mal etwas schneller als sonst.  Bloß raus aus der Ansammlung von Schiffen, raus und ab durch den Golf von Suez ins Rote Meer!  Wir hatten noch einmal Schwein gehabt.  Etliche Schiffe, die nach uns kamen und die, welche im nordwärts fahrenden Konvoi steckten, waren verdammt, im Großen Bittersee zu ankern, eine Art Internierung.  Für einige deutsche Schiffe wie die „MÜNSTERLAND“ von der HAPAG und ein anderes Hamburger Schiff dauerte diese Zwangsankerliegezeit im Großen Bittersee sogar über acht Jahre, bis sie wieder zurück nach Hamburg fahren konnten.  Ihre Unterwasserrümpfe waren in dieser Zeit auf fast 15 Zentimeter Dicke mit Muscheln und Seepocken angewachsen.  Der Suezkanal war für alle Schiffe lange geschlossen, da die Ägypter riesige Bargen mit Steinen und alte Schiffe im Suezkanal versenkt hatten.  Die Suezkanalzone war abschließend am 28. und 29. Oktober 1956 von einer anglo-französischen Fallschirmjäger-Invasionseinheit besetzt worden.

Eine weitere Leseprobe:

Ich weiß das deshalb noch, weil wir in Antwerpen ungewöhnliche Passagiere bekamen, nämlich sieben junge Nonnen des Steyler Missionswerks vom Niederrhein mit ihrer Hausmutter Theresia.  Diese acht Damen waren auf der Reise nach Lourenzo Marques in Moçambique, also Südostafrika, wo sie aufgrund der Zusammenarbeit mit dem portugiesischen Missionswerk an einer Missionsschule und einem Krankenhaus eingesetzt werden sollten.  Natürlich achtete die Hausoberin auch streng darauf, dass die jungen Damen nie allein – außer zu den Mahlzeiten im Salon – auf dem Bootsdeck erschienen.  Für unseren Chiefsteward war das eine gewaltige Umstellung.  Er durfte die Kabinen der Nonnen nie betreten, jedenfalls nur im Beisein von Mutter Theresia.  Die jungen Frauen mussten ihre Kabinen selbst aufräumen.  Für Kapitän Bunjes war die Gegenwart der Nonnen auch recht gewöhnungsbedürftig.  Vor jeder Mahlzeit wurde erst einmal gebetet und dem HERRN für seine Güte gedankt.  Der Chiefingenieur und der 1. Offizier entschuldigten ihre Abwesenheit im Salon auf See mit der Ausrede, dass sie dienstlich um diese Zeit in der Maschine und auf der Brücke unabkömmlich seien.  Anfangs war es für die Herren der Schiffsführung noch erträglich, denn kaum war die USAMBARA aus Antwerpen ausgelaufen und hatte die südöstliche Nordsee zum Eingang Kanal erreicht, da verschlechterte sich die Wetterlage und Gottes Bodenpersonal kam aus den Passagierskabinen nicht mehr heraus, erst recht nicht, als wir durch die Biskaya rollten und Neptun seine Opfer verlangte.  Und da wollte auch der liebe Gott für die Steyler Damen nicht eingreifen.  Erst als wir die ruhigeren Gewässer um Las Palmas erreichten, tauchten die ersten blassen Nonnen auf dem Bootsdeck in der Laube zum Frischluftschnappen auf... 

Eine weitere Leseprobe:

...Unsere Weiterreise führte uns nach Port Elisabeth.  Also Auslaufen aus Cape Town am 16. August 1958.  Und an dieser Stelle muss ich einen kleinen Exkurs in die Geographie und Meereskunde dieser Gegend einfügen.

Also die vorherrschenden Winde um Cape Town und vor der südwestafrikanischen Küste kommen aus West, und können je nach Jahreszeit ganz schön toben und dabei eine enorme Dünung, auch Schwell genannt, aufbauen.

Die vorherrschende Wasserströmung um Cape Town und der südwestafrikanischen Küste wird durch die Westwinde und die Erdrotation angetrieben und verläuft generell in west-östlicher Richtung.

Bedingt durch das natürliche Hindernis des südlichen afrikanischen Kontinents wird diese gewaltige Wasserströmung aufgespaltet in einen nordwärts umgelenkten kalten, sehr planktonreichen und daraus resultierenden fischreichen Benguelastrom und den östlich weiterziehenden Westwindstrom in Richtung Westaustralien, der dort kurz vor der Küste nordwärts umgelenkt wird, wodurch er sich jetzt im Südpazifik aufwärmt und als warmer südlicher Äquatorialstrom zurück auf die südöstliche Küste Afrikas bis zum „Cap of good Hoop“ zu bewegt.

Wenn diese zwei gewaltigen Wasserströmungen plötzlich aufeinander treffen, dann entstehen enorme Verwirbelungen vor der Küste.  Wenn dazu noch ein kräftiger Westwind den Takt angibt, dann entsteht ein enormer Schwell, die ein Schiff in Schwingungen versetzen kann.  Und so etwas erwartete uns, als wir nach dem Seeklarmachen am 16. August vormittags kurz vor dem Mittagessen ausliefen.  Die Ladebäume waren aus Erfahrungen alle niedergelegt und in ihren Haltestützen gelascht worden.  Der Koch wusste Bescheid und hatte um seinen Herd alle Schlingerleisten eingesetzt.  Es gab nur Erbseneintopf, der Chiefsteward wusste auch bescheid und hatte im Salon die Schlingerleisten der Tische aufgebaut.  Er hatte nur vergessen, die Stühle mittels Spannschrauben in ihren Verankerungen zu befestigen.  Klingt fast hinterhältig.  Der HERR hat ihm das nicht verziehen.

Nach dem Auslaufen von Cape Town ging die USAMBARA zunächst auf Westkurs.  Wir mussten auf jeden Fall einen Mindestabstand von 10 Seemeilen von der Küste erreichen, damit wir anschließend auf Süd- und danach auf Ostkurs gehen konnten.  Unsere Schwestern waren nichts ahnend im Salon eingetroffen und hatten bereits Platz genommen.  Unser Schiff kämpfte inzwischen gegen die westliche Dünung an.  Kapitän und 1. Offizier waren oben auf der Brücke.  Die Maschinenleitung war gewarnt, dass es zu einer unangenehmen Rollbewegung kommen würde, mit anderen Worten, wir alle, auch der verdammte Chiefsteward, wussten, was auf uns zukommen würde.  Er hatte allerdings auch die Schwestern darauf aufmerksam gemacht.  Ob sie noch mit dem Essen warten wollten, denn das Schiff würde in Kürze zu rollen beginnen!  Nein, die Dienerinnen des Himmels wollten pünktlich essen, weil sie sich noch zu einer Andacht zurückziehen wollten.  Also wurde die Erbsensuppe aufgetragen.  Die Schwestern sprachen ein Tischgebet und fingen an zu essen.

Oben auf der Brücke hatte die Leitung festgestellt, dass der „waypoint“ erreicht war und man den Kurs auf 180° ändern musste.  Der Rudersmann bekam seine Anweisung und änderte den Kurs.  Und in dem Moment, nachdem das Schiff auf Südkurs drehte, fing die USAMBARA an „Rock ’n’ Roll“ zu tanzen.  Oben auf der Brücke hatten sich alle Experten der nautischen Zunft am Kartentisch oder an den Fenstern festgekrallt.  Alles, was nicht angebunden war, rauschte durch die Brücke, es konnte einem tatsächlich schlecht werden bei der Rollerei.  Unten im Salon sollten die Schwestern den Eindruck bekommen, dass die Welt unterging.  Mutter Oberin, die am Kopfende des Tisches saß, klammerte sich wie alle anderen verzweifelt an den Schlingerleisten des Tisches fest.  Keine der Frauen konnte ihren Suppenteller festhalten, an essen war überhaupt nicht zu denken.  Die Erbsensuppe schwappte bei allen über den Tellerrand, lief über die weiße Tischdecke von einem Tischende zum anderen.  Plötzlich holte die USAMBARA gewaltig nach Backbord über, die Damen schrieen auf.  Alles setzte sich in Bewegung, die Teller auf dem Tisch, die Schwestern auf ihren Stühlen, eine unbändige Kraft riss die Mutter Oberin vom Tisch, und sie raste wie ein Geschoss mit ihrem Stuhl direkt in die Bar, wo sie von einem Bartisch gestoppt wurde, von unten bis oben vollgekleckert mit den Resten der Erbsensuppe, sogar einige entleerte Teller hatte sie auf ihrem Schoß.  Herr Hollenberg kam mit dem 2. Steward hereingestürzt.  Sie schlitterten über den verschmierten Boden bis in die Bar, befreiten die Oberin, aus ihrer misslichen Situation, nahmen sie zu zweit unter die Arme und geleiteten sie in ihre Kabine.  Anschließend wurden die anderen Schwestern eine nach der anderen bei dieser Schaukelei in ihre Kabinen gebracht.  Diese heftige Rollerei hielt noch bis zur nächsten Kursänderung auf 90° an.  Danach lag das Schiff in einer moderaten Rollbewegung, die bis Port Elizabeth anhielt, wo wir am 18. August 1958 vom Hafenlotsen erwartet und von zwei Dampfschleppern in den Hafen an unseren Kaiplatz platziert wurden.  Übrigens, der junge Herr Mancho war in Cape Town nicht als Passagier zugestiegen.  Sein Großvater hatte ihm die Rundreise abgeraten.

An Port Elisabeth kann ich mich heute gar nicht weiter erinnern.  Ein Landgang war nicht möglich, da der Löschbetrieb mit seinem Papierkram uns auf Trab hielt.  Der Wettergott war auch nicht besonders nett zu uns.  Ständig wurden die Löscharbeiten durch heftige Regenschauer unterbrochen.  Manchmal hielt der Regen stundenlang an.  Aber das Wetter entsprach dem südafrikanischen Winter, in den wir hineingeraten waren.  Durch diese „weather-permitted“ Situation zog sich der Hafenaufenthalt etwas in die Länge.  Auf jeden Fall waren wir um den 21. August wieder ausgelaufen.  Übrigens, während der Hafenliegezeit hatte unser Waschmeister die verschmutzten Kleidungsstücke aller Nonnen in der Wäscherei gewaschen, getrocknet und gebügelt, so dass sie beim Vonbordgehen in Lourenco Marques wieder sauber in ihrer Steyler Tracht gekleidet waren.

Durban war unser nächster Hafen.  East London wurde übersprungen.  Die Distanz bis Durban betrug ungefähr 400 Seemeilen, also 27 Stunden Fahrzeit bei normalem Wetter.  Allerdings hatten wir einen ziemlich starken Strom von vorn, desgleichen Wind und See.  Die Götter waren gegen uns.  Die USAMBARA hatte nicht mehr viel Ladung im Bauch, dafür alle Ballasttanks voll Seewasser.  Das bedeutete, der Gewichtsschwerpunkt lag ziemlich im Keller.  Sie war steif und stampfte und rollte was das Zeug hielt.  Aber da mussten wir alle durch, auch unser Nonnengeschwader.  Und die Ärmsten lagen in ihren Kabinen und spuckten sich ihre Seelen aus dem Hals.  Keine von denen erschien im Salon zum Essen.  Fasten war angesagt.

Am 23. August schaukelten wir uns in die Hafeneinfahrt von Durban.  Welch eine Wohltat, als wir endlich am Quai festgebunden waren.  Durban hat einen geschützten Hafen, keinen einlaufenden Schwell.  Also erst einmal tief Luft holen.  Auch hier wurde nur in der Tagesschicht gearbeitet.  Und wenn wieder gerade ein Schauer über die Küste zog, dann wurden die Luken zugezogen und „teatime“ mit dem Schiffsvormann gemacht.  Damals hatten wir noch Zeit.  Noch kannten wir den Begriff „Container“ nicht.  Die Stückgutfahrt war eine angenehme Fahrt.  Keiner von uns brach in Hektik aus.  Jedenfalls war die damalige Afrikafahrt stressfreier als heute.

Am 25. August hieß es wieder „time please“.  Wir liefen nach Lourenco Marques aus.  Die letzte Strecke auf der Ausreise betrug zirka 240 Seemeilen, also eine gemütliche Tagesreise, wenn wir nicht immer noch etwas von dieser kabbeligen Seegangssituation gehabt hätten.  Fast nichts mehr im Schiffsbauch, nur Ballastwasser in den Tanks.  Aber da mussten wir alle durch.  Wir fuhren mit reduzierter Geschwindigkeit und erreichten am 27. August 1958 endlich, Gott sei Dank, den Hafen von Lourenco Marques.  Wir waren froh, dass wir die Ausreise abhaken konnten.  Ich bin mir sicher, unsere Missionsschwestern waren noch glücklicher, als sie sich von der Besatzung verabschiedeten, endlich ihre Füße an Land setzen konnten und von einem Missionsbus abgeholt wurden.  Ich vermute, diese Damen würden nie wieder eine Seereise zurück nach Europa antreten, eher würden sie auf einem Kamel die Strecke durch ganz Afrika zurück an den Niederrhein reiten.

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Band 11

Diakone des Rauhen Hauses

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  Band 11 - ISBN 978-3-7380-3967-2

Wicherns Genossen der Barmherzigkeit – Diakone des Rauhen Hauses

-  Band 13e -

 Band 13 - ISBN 978-3-8476-8681-1- nur ePub (nicht bei amazon)

Hugo Wietholz – ein Diakon des Rauhen Hauses – Autobiographie

 

 Tagebücher des Pfadfinder-Diakons in Hamburg-Horn Hugo Wietholz...

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ISBN: 9783748555155

Preis: 24,99 €

Band 14 - bei amazon 

Conrad H. v. Sengbusch

Jahrgang '36

Werft, Schiffe, Seeleute, Funkbuden 

 

Jugend in den "goldenen 1959er Jahren"

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   Band 14 - ISBN 978-3-8476-9990-3

Schiffselektriker – Werft, Schiffe, Seeleute, Funkbuden – Jahrgang 1936

Band15e  - Band 15 - bei amazon

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-  Band 15 -

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Kriegsende 1945 und die Folgen - Zeitzeugen erinnern...
 ISBN 978-3-746772-48-6 - Preis: 28,99 € - Harcover
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 Band 15 - ISBN 978-3-8476-8313-1

Deutsche Schicksale 1945 - Zeitzeugen erinnern

Band 17 - bei amazon

Vom Schlachter im Erzgebirge zum Schiffskoch in...

online bei epubli -  Softcover 20,99 €

Die Lebenserinnerungen des Schiffskochs Ernst Richter bieten eine sehr detaillierte und farbige Darstellung seines interessanten Lebens als Koch auf Seeschiffen der 1960er bis 80er Jahre. Der aus dem Erzgebirge stammende Junge lernt in seiner Heimat das Fleischerhandwerk und kommt auf Umwegen nach Ostfriesland. Von Emden aus fährt er mit Begeisterung zur See, zunächst auf Frachtern in der Großen und Levante-Fahrt, später auf Kümos, Schleppern und Fährschiffen. Ein guter Koch ist eine der wichtigsten Personen an Bord für ein gutes Betriebsklima unter der Mannschaft! Dieser Bericht gibt den damals noch erlebnisreichen und abenteuerlichen Seemannsalltags an Bord und das vor prallem vitalem Leben strotzende Treiben in den Häfen der Welt wieder. Er liest sich spannend und aufschlussreich.

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Band 17  - 

online bei epubli.de oder über den Buchhandel 

ISBN 978-3-746764-32-0

Vom Schlachter im Erzgebirge zum Schiffskoch in Emden - 36 Jahre auf Schiffen durch die Welt

Jürgen Ruszkowski

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   Band 17-1 - ISBN 978-3-8476-0931-5

36 Jahre als Schiffskoch durch die Welt – Teil 1

Band 17-2 - ISBN 978-3-8476-0893-6

36 Jahre als Schiffskoch durch die Welt – Teil 2

Band 18 - bei amazon

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 Band 18 -

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Seeleute aus Emden und Ostfriesland - Erlebniss...

ISBN: 978-3-746774-62-6

für 17,99 € online bei epubli.de oder über den Buchhandel

Jürgen Ruszkowski

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 Band 18 - ISBN 978-3-8476-0549-2

Seemannsschicksale aus Emden und Ostfriesland – erlebte Geschichten rund um die Seefahrt

 Band 19 - bei amazon

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Band 19 -

Uwe Heins:

Das bunte Leben eines einfachen Seemanns

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   Band 19 - ISBN 978-3-8476-8685-9

Das bunte Leben eines einfachen Seemanns

 -  Band 20 - bei amazon

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-  Band 20 -

Kurt Krüger: Seemann im 2. Weltkrieg

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   Band 20 - ISBN 978-3-8476-8308-7

Seemannsschicksal im 2. Weltkrieg – und danach

 - nur noch Band 22 - bei amazon

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  - Leseproben: Band 22 -

Weltweite Reisen des früheren Seemanns Jörn Hinrich Laue

als Passagier auf Fähren, Frachtschiffen und Oldtimern

Anregungen und Tipps für maritime Reisefans

 als ebook aufgeteilt:

 Band 22-1 - ISBN 978-3-8476-1492-0

Als Passagier auf Frachtschiffen, Fähren und Oldtimern – Teil 1

  Band 22-2 - ISBN 978-3-8476-1501-9

Mit dem Bananendampfer in die Karibik und mit MS „CAP BLANCO“ nach Chile

Band 22-3 - ISBN 978-3-8476-1494-4

Als Passagier auf Frachtschiffen, Fähren und Oldtimern – Teil 3

 

 -   Band 26 - bei amazon

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Monica Maria Mieck

Liebe findet immer einen Weg

Mutmachgeschichten für heute

Besinnliche Kurzgeschichten - auch zum Vorlesen

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Band 26 - ISBN 978-3-8476-8720-7

Liebe findet immer einen Weg

Band 27 - bei amazon -

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Band 27 -

Monica Maria Mieck

Verschenke kleine Sonnenstrahlen

Heitere und besinnliche Kurzgeschichten - auch zum Vorlesen

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  Band 27 - ISBN 978-3-8476-8922-5

Verschenke kleine Sonnenstrahlen

-  Band 28 - bei amazon

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Band 28 -

Monica Maria Mieck 

Durch alle Nebel hindurch -  
erweiterte Neuauflage

Texte der Hoffnung

besinnliche Kurzgeschichten und lyrische Texte

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ISBN 978-3-00-019762-8

  Band 28 - ISBN 978-3-8476-1299-5

Durch alle Nebel hindurch – Texte der Hoffnung

 

 - Band 29-a - 

Lehrgang Segelschulschiff 1938

Ein Matrosenhauptgefreiter der Kriegsmarine weilte im Sommer 1938 zu einem Lehrgang auf einem Segelschulschiff der deutschen Kriegsmarine.  Dieses Buch gibt als zeitgeschichtliches Dokument einen guten Einblick in das tägliche Leben eines jungen Menschen an Bord eines Segelschulschiffes der Kriegsmarine vor Ausbruch des 2. Weltkrieges, der noch keine eigene Erfahrung in einem grausamen Krieg gemacht, der den ersten Weltkrieg selbst nicht erlebt hatte und der noch nicht wissen konnte, was der 2. Weltbrand für Deutschland und fast ganz Europa an Leid bringen sollte, den der Rattenfänger Adolf Hitler ein Jahr später zündelte.

Logbuch einer Ausbildungsreise und andere Seemannsschicksale

Seefahrerportraits und Erlebnisberichte

beim Herausgeber vergriffen! 

ISBN 978-3-00-019471-9

  Band 29-1 - ISBN 978-3-8476-0847-9

Logbuch einer Ausbildungsreise des Matrosengefreiten Paul Hundt im Sommer 1938 auf Segelschulschiff HORST WESSEL

  Band 29-2 - ISBN 978-3-8476-0825-7

Logbuch – Teil 2 – Anthologie – Hochseefischerei – Küsten- und Hochseeschifffahrt

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Schiffe - Häfen - Mädchen

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 Band 30 - ISBN 978-3-7380-2489-0

 Schiffe, Häfen, Mädchen - Seefahrt 1956 - 1963

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Thomas Illés d.Ä.

Sonne, Brot und Wein

ANEKIs lange Reise zur Schönheit

Reise ohne Kofferschleppen - Wohnsitz Segelboot

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Band 31 - ISBN 978-3-8476-9048-1

Sonne, Brot und Wein – ANEKIs lange Reise zur Schönheit

  Band 32 - ISBN 978-3-8476-9211-9

Sonne, Brot und Wein – ANEKIs lange Reise zur Schönheit – Wohnsitz Segelboot – Teil 2

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 Jörn Hinrich Laue +:

Die große Hafenrundfahrt in Hamburg

reich bebildert

 Band 33-1 - ISBN 978-3-8476-1354-1

Die große Hafenrundfahrt in Hamburg

  Band 33-2 - ISBN 978-3-8476-1398-5

Die große Hafenrundfahrt in Hamburg – Teil 2

  Band 33-3 - ISBN 978-3-8476-1396-1

Museumsschiffe in Hamburg

Band 34

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Nimm ihm die blumen mit

Roman einer Semannsliebe mit autobiographischem Hintergrund

  Band 34 - ISBN 978-3-8476-8166-3

Nimm ihm die Blumen mit

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Ein Junge aus der Seestadt Bremerhaven träumt von der großen weiten Welt

Band 35 - ISBN 978-3-7380-4275-7

Junge, komm bald wieder… – Ein Junge aus der Seestadt Bremerhaven träumt von der großen weiten Welt

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Rolf Geurink:

In den 1960er Jahren als Seemaschinist wltweit unterwegs

Band 36 - ISBN 978-3-7380-3900-9

In den 1960ern als Seemaschinist weltweit unterwegs

-    Band 37e1  -  Band 37e2    - Band 37 - bei amazon  

Hans Patscke

Aus dem bewegten Leben eines Schiffsfunkers - Frequenzwechsel - Teil 1 

Weltweite Reisen eines Schiffsfunkers - Frequenzwechsel - Teil 2

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 - Band 37

Schiffsfunker 

Hans Patscke

Aus dem bewegten Leben eines Schiffsfunkers - F...

bei epubli.de für 16,99 € unter ISBN: 978-3-748501251

Weltweite Reisen eines Schiffsfunkers - Frequenzwechsel - Teil 2

bei epubli.de für 17,99 € unter ISBN: 978505-06-8

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   Band 37 - ISBN 978-3-8476-8337-7

Frequenzwechsel

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 Band 38 - ISBN 978-3-8476-9935-4

Zauber der Erinnerung – Heitere und besinnliche Kurzgeschichten und Lyrik – auch zum Vorlesen

  Band 39e  - Band 39 - bei amazon

ISBN: 9783748536550

Verkaufspreis: 24,99 €
 

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Band 39 - ISBN 978-3-8476-8514-2

In Bilgen, Bars und Betten

-  Band 40 - bei amazon  

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  Band 40 - ISBN 978-3-8476-9323-9

Von Klütenewern und Kanalsteurern

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 - Band 41  

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Band 41 - ISBN 978-3-7380-2293-3

Vor dem Mast – ein Nautiker erzählt vom Beginn seiner Seefahrt 1951-56

Band 42 - bei amazon 

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 - Band 42  

 

Nautischer Wachoffizier - Reise in die Karibik und zum Orinoco

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Band 42 - ISBN 978-3-7380-3946-7

Seefahrt 1956-58 – Asienreisen vor dem Mast – Nautischer Wachoffizier

Band 43 - Winterwunder

-  Band 43 - bei amazon

Band 43 - ISBN 978-3-8476-0550-8

Winterwunder – Weihnachtliche Kurzgeschichten und lyrische Texte

Trilogie: Band 44 - bei amazon -  Band 45 - bei amazon -  Band 46 

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 - Band 44 -   Band 45 -  Band 46 - Band 46 - 

  Lothar Rüdiger: Trilogie

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 Band 44 - ISBN 978-3-8476-8850-1

Flarow, der Chief – Teil 1 – Maschinenassistent

  Band 45 - ISBN 978-3-8476-9013-9

Flarrow, der Chief – Teil 2 – Technischer Wachoffizier 1963

 Band 46 - ISBN 978-3-8476-9014-6

Flarrow, der Chief – Teil 3

Band 47 - bei amazon 

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   - Band 47 - 

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   Band 47-1  - ISBN 978-3-7380-2131-8

Erlebnisse an Bord und in Häfen - maritime Kurzgeschichten

Band 47 - ISBN 978-3-8476-8398-8

Seefahrtserinnerungen – Anthologie

Band 47-3  - ISBN 978-3-7380-2140-0

Erinnerungen an meine Seefahrtszeit - 1946 bis 1954

-   - Band 48 - bei amazon

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 Band 48e   - Band 48  -

Ein Nautiker erinnert sich an seine Seefahrt in...

 

 

 

ISBN 978-3-74857139-1

  Band 48 - ISBN 978-3-7380-3509-4

Erinnerungen eines Nautikers an seine Seefahrt in den 1950-70er Jahren und sein Wirken als maritimer Beamter

Jürgen Coprian

salzwasserfahrten_npage

  - Band 49 -  

FRANKFURT

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   - Band 50 - 

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 Band 51 - Band 51 - 

 Reste direkt beim Herausgeber: 13,90 € - Bestellungen    

Band 52 -

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 Band 53:   

 - Band 54

Band 55 - 

 Reste direkt beim Herausgeber: 13,90 € - Bestellungen

Salzwasserfahrten 8 - auf MS FRANCESCA und MS SAXONIA (maritime gelbe Buchreihe)

 

Band 58 - bei amazon 

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Band 58 - Band 58  

Klaus Perschke: 

Seefahrt um 1960 unter dem Hanseatenkreuz  

Band 58 - ISBN 978-3-7380-4066-1

Seefahrt unter dem Hanseatenkreuz der Hanseatischen Reederei Emil Offen & Co. KG um 1960

Band 59 - bei amazon

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 Band 59

  Band 59-1 - ISBN 978-3-8476-1603-0

Unterwegs auf interessanten Schiffen

Band 59-2 - ISBN 978-3-8476-1535-4

Schwergutschiffe gestern und heute

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 Band 60 

Band 60 - ISBN 978-3-7380-3771-5

Wasser über Deck und Luken - Seefahrt in den 1950-60er Jahren 

 - Band 61 -

Band 61-1 - ISBN 978-3-8476-1575-0

Ab 1956 als Steward zur See

Band 61-2 - ISBN 978-3-8476-1581-1

Seefahrterinnerungen – Service an Bord

Band 61-3 - ISBN 978-3-8476-1554-5

Seefahrterinnerungen – ‚Freunde der Seefahrt’ – maritimes Museum in Emden

 - Band 62

alle Bände von

 Bernhard Schlörit

werden durch zahlreiche Rezensionen gepriesen

Hast du mal einen Sturm erlebt?

 - Band 63 -

  Band 64 - bei amazon 

Band 64 - Band 64 - Band 64 

band64opasseefahrtcovervorne50.jpg

  Band 64 - ISBN 978-3-8476-1312-1

Opas Seefahrtzeit – Ing-Assi und Seemaschinist 1959 bis 1964

Band 65 - bei amazon

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Band 65 - Band 65 -  Band 65e

Materialsammlung zu Johann Hinrich Wichern, sei...

 bei epubli - Softcover 18,99 €

Band 65 - ISBN 978-3-8476-8155-7

Johann Hinrich Wichern - Herold der Barmherzigkeit

Band 65e2

Materialsammlung zur weiteren Geschichte des Ra...

bei epubli - ISBN: 9783746762173  Softcover 14,99 €

Reste direkt beim Herausgeber: 13,90 € -   Bestellung

sonst in zwei Teilen auch bei amazon oder als ebooks

Band 66 - Bernhard Schlörit: Auf dicken Pötten um die Welt

auch als ebook bei neobooks

Band 67 Arne Gustavs: Schiffsjunge

Band 68 - bei amazon

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  Band 68 - ISBN 978-3-8476-9958-3

Band 69 - bei amazon  

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Band 69 - Band 69

 

 

Band 69 - ISBN 978-3-8476-1696-2

Seemann, deine Heimat ist das Meer – Teil 1

-   Band 70 - bei amazon

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Band 70 - Band 70 - 

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 Band 70 - ISBN 978-3-7380-3841-5

Seemann, deine Heimat ist das Meer – Teil 2

Band 71 - bei amazon  

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  - Band 71

 Band 71 - ISBN 978-3-7380-4096-8

Seemann, deine Heimat ist das Meer - Teil 3 - Reisen auf ILLSTEIN, RIEDERSTEIN, BUCHENSTEIN, SONDERBURG

Geschichten rund um das Segelschulschiff A. R. A. LIBERTAD

  -  Band 74  

 

Der wilde Heizer Freddy

 - leider nicht mehr lieferbar! - 

 -  Band 75 -

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Geschichte der Deutschen Seemannsmission: Band 75 in der maritimen gelben Buchreihe bei Juergen Ruszkowsk(maritime gelbe Buchreihe)

ISBN 978-1534804104

Aus der Geschichte der Deutschen Seemannsmission

Band 76 - bei amazon 

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  Band 76 - ISBN 978-3-8476-9502-8

Band 77 - Band 77 -

Verdammte Container

Rudis Weltenfahrten 1936 – 1948

-  Band 78e   - Band 78 - bei amazon  - Band 79 - bei amazon

Verkaufspreis: 19,99 €

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  Amazon-Printbuch  - 

ISBN 978-1505993899 

 Band 78 - Band 78 - Band 78 -

band781907ottoschulzemixfrontcover50.jpg

Band 79 - Band 79 - Band 79  - Band 79 - Band 79 - 

band79tsingtau2frontcover50.jpg

Band 78 - ISBN 978-3-8476-1814-0

Briefe aus Fernost – 1907 – Oberzahlmeister Otto Schulze berichtet

  Band 79 - ISBN 978-3-7380-1189-0

Oberzahlmeister Otto Schulze – Briefe aus Fernost – Teil 2

Oberzahlmeister Otto Schulze – Briefe aus Fernost – Teil 2  kindle-ebook

Band 80-1 - bei amazon   - Band 80-2 - bei amazon 

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 Lyrik vom Norbert Mieck

Mitten im Leben: Band 80-2 in der gelben Buchreihe bei Juergen Ruszkowski (gelbe Buchreihe)

  Band 80-2 - ISBN 978-3-7380-6391-2

Mitten im Leben 

Band 81e

Band 81e  -  Band 80-1 - und als ebook bei neobooks und amazon 

 für 13,99 € unter ISBN 978-3-7467-9972-8

Band 81 - bei amazon

 Band 81 / ISBN 978-3-7380-6402-5

Jochen Klepper - Dichter und Zeitzeuge

Band 82 - bei amazon -  Kanallotse Herbert Suhr - 

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Kanallotse Herbert Suhr - ein Leben auf dem Wasser - 1912 - 2009: Band 82 in der maritimen gelben Buchreihe bei...

Printbuch: ISBN 978-1533559609

Kapitän Herbert Suhr - 1912 - 2009 - eine Seefahrerlegende - Teil 1: Band 82-1 in der maritimen gelben Buchreihe...

-  Band 83e -  Band 83 - bei amazon  

Der Seefahrer und Schriftsteller Joseph Conrad ...

ISBN: 978-3-748535-85-0

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-  Band 83 - bei amazon  

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 Joseph Conrad - Seefahrer und Schriftsteller 

Band 83 - ISBN 978-3-7380-6629-6

Joseph Conrad - Seefahrer und Schriftsteller

 4-Sterne-Rezension bei amazon

Ein großartiger Seemann und Erzähler. Seine Beobachtungen gehen tief in die Seele der Menschen hinein und lassen Respekt und Mitgefühl erkennen.

Band 84 - bei amazon - 

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Geschichte des Elbdorfes Rissen: Band 84 in der gelben Buchreihe bei Juergen Ruszkowski (gelbe Buchreihe bei Juergen...

 - ebook Band 84 - Geschichte des Elbdorfes Rissen 

Elbdorf Rissen 

direkt beim Herausgeber: 14,39 € - Bestellungen 

Band 85 bei amazon: Jürgen Coprian:  FRANCESCA + SAXONIA 

  Band 86 - bei amazon  

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Neubau der Stadtteilschule Hamburg-Rissen: Band 86 in der gelben Reihe bei Juergen Ruszkowski (gelbe Reihe bei...

  Band 87 - bei amazon 

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Wiedersehen mit Schwerin: Band 87 in der gelben Buchreihe bei Juergen Ruszkowski (gelbe Buchreihe bei Juergen...

    - Band 87-farbig - bei amazon

Eine Reise nach Schwerin: Band 87-farbig in der gelben Buchreihe bei Juergen Ruszkowski (gelbe Buchreihe bei Juergen Ruszkowski)

  Band 88 - bei amazon 

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Wiedersehen mit Sylt: Band 88-sw in der maritimen gelben Buchreihe bei Juergen Ruszkowski (maritime gelbe Buchreihe bei Juergen Ruszkowski)

      Band 88-farbig

Eine Reise nach Sylt: Band 88-farbig in der maritimen gelben Buchreihe bei Juergen Ruszkowski (maritime gelbe Buchreihe bei Juergen Ruszkowski)

Wiedersehen mit Sylt - 1 - Westerland - Kampen - List

Wiedersehen mit Sylt - 2 - Hörnum - Rantum - Keitum

Band 89 - bei amazon   -   Band 89e  - Band 89e  -      -

Jürgen Ruszkowski

Alt werden - werde ich gerne alt?

bei epubli - auch bei großen Händlern (Thalia, Weltbild, amazon etc) Softcover 16,99 € 

Udo Jürgens sang: „Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an: Ihr werdet euch noch wundern, wenn ich erst Rentner bin!“ – Die meisten Menschen wollen gerne altwerden, aber nicht alt sein. – Jörg Zink provozierte 1989 mit seinem Buchtitel ‚Ich werde gerne alt’.  Werde auch ich wirklich gerne alt?  Dieser Frage wollte ich – nun im 84. Lebensjahr – doch mal auf den Grund gehen.  Zwar war die Lebensphase der ‚jungen Alten’ nach meinem Eintritt in den Rentnerstand einer der schönsten und produktivsten Lebensabschnitte für mich, dennoch spüre ich jetzt jenseits der 80 zunehmend mehr die Einschränkungen und Beschwernisse, die das Alter so mit sich bringt.  Ich schaute mich um, was die Experten zum Altern sagen, die Lyriker und Literaten und wie unsere Vorväter über das Altwerden dachten.  Danach war ich erstaunt, was ich alles über meine letzten Tage hier auf Erden in Erfahrung bringen konnte.  Das wollte ich doch noch wissen, bevor ‚Kuddel mit der Sense’ auch bei mir anklopft

Werde ich wirklich gerne alt? - Gedanken zum Altern: Band 89 in der gelben Buchreihe bei Juergen Ruszkowski (gelbe Buchreihe bei Juergen…

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5-Sterne-Rezension bei amazon:

"Lebenserfahrung eines Seemannspastors"

Ein sehr persönliches Buch, das den Verfasser mit jeder weiteren Seite nicht nur spannender sondern auch liebenswürdiger erscheinen lässt.
Es lädt zum Nachdenken und Lernen ein.

begrenzte Auflage auch direkt beim Herausgeber: 10,03 € - Bestellungen

Werde ich wirklich gerne alt? - Gedanken zum Altern

Band 90

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für 14,08 €

Reisen mit Hurtigruten und anderen Faehrschiffen - Begegnung mit Schiffsumbauten: Band 90 in der maritimen gelben Buchreihe bei Juergen…

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Reisen mit Hurtigruten und anderen Fährschiffen - Begegnung mit Schleppern und bemerkenswerten Schiffsumbauten: Band 90 in der maritimen gelben…

Reisen mit Hurtigruten und anderen Fährschiffen - Begegnung mit Schleppern und bemerkenswerten Schiffsumbauten

  -  Band 91 -    Band 91

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Segelfahrterinnerungen 1850-70 - Richard Wossidlo befragte ehemalige Seeleute: Band 91 in der maritimen gelben Buchreihe bei Juergen Ruszkowski 

Die Antworten der Matrosen und Schiffer up Plattdütsch

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ISBN 978-1542971409

für 14,90 €

 auch als ebook bei vielen großen Händlern:

Segelfahrterinnerungen 1850-70 - Richard Wossidlo befragte ehemalige Seeleute

https://sites.google.com/site/maritimegelbebuchreihe/home/segelfahrt-1860

 -  Band 92  -   Band 92  -   
 

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Kaiserliche Marine um 1890 mit Zeichnungen von C. W. Allers: Band 92 in der maritimen gelben Buchreihe bei Juergen Ruszkowski (maritime gelbe Buchreihe)

bei amazon unter

ISBN 978-1545334966

für 12,10 €

  auch als ebook unter ISBN: 978-3-7427-9128-3 bei vielen großen Händlern:

Kaiserliche Marine um 1890 mit Zeichnungen von C. W. Allers

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Kaiserliche Marine um 1890 mit Zeichnungen von C. W. Allers

Band 93 bei amazon

Franck: Kadett

Band 94 -

als Printbuch bei amazon unter ISBN 978-1546785583

Briefe von Bord aus Ostasien 1907-1908 Kaiserlicher Marineoffizier Willi Franck: Band 94 in der maritimen gelben Buchreihe bei

  als ebook unter ISBN 978-3-7427-8348-6

5-Sterne-Rezension für das Printbuch bei amazon:
Das Buch ist ein faszinierendes Stück Kultur- und Mentalitätsgeschichte aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg, als Deutschland noch eine Weltmacht war. Damals hatte Deutschland noch eine ernstzunehmende Marine und die Marineoffiziere waren angesehene Angehörige der gesellschaftlichen Elite. In den Briefen von Marineoffizier Willi Franck aus den Jahren 1907 - 1908 spiegelt sich diese Zeit, die manchmal auch als erste Welle der Globalisierung bezeichnet wird, auf reizvolle Weise. Kurz: Es lohnt sich! 

Briefe von Bord – 1907-08 - Kaiserlicher Marineoffizier Willi Franck

Die Bände 93 und 94 zum Thema

Kaiserliche Marine

Briefe aus 1895 bis 1908

Band 95  - Band 95  -  Band 95 -

als Printbuch bei amazon unter  ISBN: 978-1548092320

Der junge Luther - Teil 1 - bis 1518: Band 95 in der gelben Buchreihe bei Juergen Ruszkowski (gelbe Buchreihe)

 als ebook unter ISBN: 978-3-7427-8389-9

Der junge Luther - Teil 1 - bis 1518

 Mehr zum Inhalt
Band 95  - Band 95 - 
http://www.ebook.de/de/product/29513830/heinrich_boehmer_der_junge_luther_teil_1_bis_1518.html

Band 96  -  

Der junge Reformator Luther - Teil 2 - ab 1518: Band 96 in der gelben Reihe bei Juergen Ruszkowski (gelbe Reihe)

ISBN 978-1548978501

Band 97 - Band 97 - Band 97 -  Band 97e

Jürgen Ruszkowski

 

Der singende Luther - Vater des evangelischen Gesangs: Band 97 in der gelben Buchreihe bei Juergen Ruszkowski (gelbe Buchreihe bei

13,44 €

Printbuch bei amazon unter

ISBN 978-1977599858

 Printbuch im US$-Raum unter

ISBN-10: 1977599850

Luther und Frau Musica - Vater des evangelische...

ISBN: 978-3746776149 Preis: 16.99 €

Der singende Luther - Vater des evangelischen Gesangs

 auch als ebook:
ISBN: 978-3-7427-7400-2

kindle-ebook bei amazon:

Der singende Luther - Luthers Einfluss auf die Entwicklung der Musikgeschichte - Teil 2: Band 97-2 in der gelben Buchreihe bei Jürgen Ruszkowski (gelbe Buchreihe bei Jürgen Ruszkowski)

-  Band 98 -  Band 98           -

vom Einbaum

bis zu modernen Riesenschiffen

Der Mensch auf dem Wasser - eine Kulturgeschichte der Schiffe: Band 98 in der maritimen gelben Reihe bei Juergen Ruszkowski (maritime

  Direktdruck bei Amazon unter ISBN-13: 978-1978309821

Dieser Band 98 in der maritimen gelben Buchreihe befasst sich mit dem Verhältnis des Menschen zum Wasser.  Der Mensch muss die tragende Kraft des Wassers schon sehr früh erfahren haben.  Die bedeutendsten menschlichen Ansiedlungen finden sich sehr früh an Flüssen und Meeresküsten.  Vom Einbaum über antike Ruderschiffe (Galeeren) über Segelschiffe verschiedener Zeitepochen, über Dampfer und Stückgutmotorschiffe bis zu modernen Containerriesen und Kreuzfahrtschiffen unserer Tage wird mit vielen Bildern das Thema Seefahrt ausführlich behandelt.

 im US$-Raum für 16,50 $ unter ISBN-10: 1978309821

Der Mensch auf dem Wasser - eine Kulturgeschichte der Schiffe

 als ebooks:

Der Mensch auf dem Wasser - Kulturgeschichte der Schiffe

als ebook unter ISBN 978-3-7427-7231-2

Der Mensch auf dem Wasser - Schiffe heute - Teil 2

Band 99e-b -  Band 99 - Band 99 farbig - Band Hamburg 99 -  

 

Hamburg - eine liebenswuerdige Stadt: Band 99 in der maritimen gelben Reihe bei Juergen Ruszkowski (maritime gelbe Reihe)

Preis Printbuch sw: 16,01 €

ISBN 978-1718821828  

 Im US$-Raum:  ISBN: 1718821824
  - Band 99 farbig -
Hamburg – eine liebenswürdige Stadt   

-  Band 99 - Band 99 farbig -

Hamburg einst und jetzt - farbig: Band 99 farbig in der maritimen gelben Buchreihe bei Juergen Ruszkowski (maritime gelbe Buchreihe)

 Ein Bildbericht- Texte stark reduziert

Printbuch farbig bei amazon: ISBN: 978-1986172509

28,78 €

Hamburg-Rissen - ein Wohndorf im Grünen zwische...
Hardcover mit vielen Farbbildern

  • ISBN-13: 978-3746768540 Preis: 39,99 €

ebook:Hamburg einst und jetzt

ebook: ISBN: 978-3-7427-4696-2

Kindle-ebook:

Hamburg einst und jetzt: Band 99 in der maritimen gelben Buchreihe bei Jürgen Ruszkowski (maritime gelbe Buchreihe)

-  Band 100e   - Band 100 - Band 100  -  

Jürgen Ruszkowski

Post & Seefahrt - Die Rolle der Seefahrt in der Postgeschichte 

mit vielen Farbseiten bei epubli.de unter ISBN 9783748503262

22,99 €

Seefahrt und Post

Im Zeitalter des Handys, des Sattelitentelefons, der Telefon-Flatrate und der eMail benutzen nur noch wenige alte Menschen, die sich nicht mehr an Computer & Co heranwagen, die gelbe Post zum Kommunikation. – Auf Vorschlag des deutschen Generalpostmeisters Heinrich von Stephan subventionierte die deutsche Reichsregierung den Norddeutschen Lloyd in Bremen und später auch die Hapag in Hamburg mit erheblichen Summen zur Einrichtung von Postdampferlinien vor allem in den Fernen Osten, um von den Postschiffen der Briten und Franzosen unabhängig zu werden.  Die Reichspostdampfer dieser beiden großen Reedereien bestimmten im ausgehenden 19. Jahrhundert bis zum Beginn des Weltkrieges den Postverkehr nach Fernost und über den Atlantik – ein interessantes Stück Kulturgeschichte.  Schiffe sind ein häufiges Motiv auf Briefmarken

Seefahrt und Post - die Seefahrt in der Postgeschichte: Band 100 in der maritimen gelben Reihe bei Juergen Ruszkowski (maritime gelbe Reihe)

 

ISBN-13: 978-1987605518

sw: 12,18 €

Seefahrt und Post - Schiffe auf Briefmarken: Band 100-farbig in der maritimen gelben Reihe bei Juergen Ruszkowski (maritime gelbe Reihe)

farbig: 15,36 €

farbig: ISBN-13: 978-1987553062

Seefahrt und Post - Geschichte der Reichspostdampfer - Schiffe auf Briefmarken

ISBN: 978-3-7427-4264-3

  Band 101
Jürgen Ruszkowski

Standortbestimmung eines alten Mannes im Zeitalter zunehmender Gloalisierung...

bei epubli -  Softcover 19,99 €

Versuch einer Standortklärung
 Gedanken eines alten Mannes im Zeitalter zunehmender Globalisierung und Digitalisierung

17,47 €

  • ISBN: 978-1720680796

 Mit diesem Buch versuche ich für mich eine Standortklärung nach über acht Jahrzehnten Lebens in dieser Welt im immer noch aktiven Ruhestand.  Im Januar 1935 in Stettin geboren, habe ich noch gute Erinnerungen an die braune deutsche Vergangenheit und die schlimmen Folgen.  Nach 1945 in Westmecklenburg aufgewachsen, erlebte ich dann auch den Anspruch der Diktatur des Proletariats auf Leben und Gesinnung der Menschen in seinem Einflussbereich.  So denke ich in diesem Buch zu etlichen Themen nach, etwa: Prägung meiner christlich-protestantischen Berufsethik, Parteipolitische Orientierung, Weltanschauung – Religion, die Musen – Musik –  kreatives Gestalten – Fotografieren – Literatur – gelesene Bücher – Reisen zu schönen Plätzen auf Erden.

 Printbuch bei amazon: ISBN 97 8-1720680796
17,47 €
 
ebook:

Versuch einer Standortklärung - Gedanken eines alten Mannes im Zeitalter zunehmender Globalisierung und Digitalisierung 

ISBN: 978-3-7427-3558-4

8,99 €    

Band 102-e -  Band 102 - Band 102 -

Alltagsleben nach 1945 in Mecklenburg

bei epubli -  Softcover 17,99 €
 

maritime gelbe Reihe bei Jürgen Ruszkowski /

 

 Alltagsleben nach 1945 in Mecklenburg: im „Arbeiter- und Bauern-Paradies“

  ISBN-10: 374675934X (im US$-Raum)

  • ISBN-13: 978-3746759340

 für 17,99 € 

Horst Lederer

Leben in Mecklenburg nach 1945: Band 102-b


 unter

  • ISBN-13: 978-1726283724 Printbuch für 12,97 €
  • ISBN-13: 978-1725597860 - Printbuch für 13,01 €

Mein Weg zum Sprachenlehrer in der DDR: Band 102 in der gelben Reihe bei Juergen Ruszkowski (gelbe Reihe bei Juergen Ruszkowski)

Der Autor dieses Buches schildert sein Leben seit Mai 1945 in Westmecklenburg, das zunaechst von amerikanischen Truppen erobert und im Juni 1945 an die Sowjettruppen uebergeben wurde. Im Herbst 1946 wurde in der sowjetischen Besatzungszone eine Bodenreform nach dem Motto „Junkerland in Bauernhand!“ durchgefuehrt. Die aus Pommern gefluechteten Eltern des Autors wurden Siedlungsbauern. Zwischen 1953 und 1960 erfolge dann nach sowjetischem Vorbild die Zwangskollektivierung. Unter massivem Druck wurden die bis dahin selbstaendig wirtschaftenden Kleinbauern in die Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften gezwungen. Der Autor schildert detailliert den Alltag in der DDR, der oft von Mangelwirtschaft gepraegt war. Der sprachbegabte Horst Lederer besuchte in Grevesmuehlen die Oberschule und schloss mit einem recht guten Abitur ab und studierte am Paedagogischen Institut in Erfurt. Er wurde Russisch-Lehrer für Mittelschulen. Ueber die Familiengeschichte des Autors hinaus geben seine Texte einen sehr genauen Einblick in das Alltagsleben in „Arbeiter- und Bauern-Paradies“ und das Leben nach der Wende 1998.

ebook unter

  • ISBN: 978-3-7427-2495-3

  ePub: 9,49 € - kindle: 7,29 €

Mein Weg zum Sprachenlehrer in der DDR - Alltag im „Arbeiter- und Bauern-Paradies“

-   Band 103e...  -     

Johann Wilhelm Kinau - Navigare necesse est 

Jürgen Ruszkowski

Printbuch bei  epubli.de
unter ISBN 978-3-74679685-7 für 8,99 €
Navigare necesse est! – Seefahrt ist not! Johann Wilhelm Kinau alias Gorch Fock schildert in seinem Buch die harte Arbeit der Finkenwärder Hochseefischer in der Kaiserzeit. Seine Schilderungen zur Arbeit auf der Nordsee sind hoch dramatisch und lesen sich spannend. Die Seefahrt hat sich seit jenen Tagen drastisch geändert, auch die Hochseefischerei. Die Meere sind überfischt, die Fischbestände können sich kaum noch regenerieren. Die Handelsschifffahrt hatte bei der Globalisierung Vorreiterfunktion. Die Digitalisierung hat die Schifffahrt revolutioniert. Das vollautomatisch ohne Menschen an Bord sicher über die Ozeane fahrende Schiff ist greifbar nahe. - Aus einer Rezension: Ich bin immer wieder begeistert von der maritimen gelben Buchreihe. Die Bücher reißen einen einfach mit. Inzwischen habe ich etwa 20 Bände erworben und freue mich immer wieder, wenn ein neues Buch erscheint. Sehr interessante und abwechslungsreiche Themen , die mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt haben.

Johann Wilhelm Kinau - Navigare necesse est - Seefahrt ist not

ebook: ISBN: 978-3-7427-1030-7
9,49 €
 

  -    Band 104e  -     - 
Klaus Perschke erzählt in diesem Band über seine Reisen als Nautischer Offizier in den 1960-70er Jahren auf einem Bananenjäger und einem alten Dampfschiff.  Er befuhr ab 1952 zunächst vor dem Mast als Schiffsjunge, später als Matrose auf Frachtschiffen in der Linienfahrt nach Afrika und Fernost die Ozeane, später als Nautiker auf Reisen nach Hawaii.  Klaus Perschke schreibt und reflektiert sehr detailgenau und selbstkritisch über ein Leben an Bord und im Urlaub an Land.  Die Seefahrt war seine Leidenschaft von Jugend an.  Nach einem Bordunfall musste er zu seinem großen Bedauern die Seefahrt beenden.

die grünen Texte sind Links und führen direkt zum Buch
ISBN 978-3-748509-90-7  
 
Preis: 24,00 €

bei epubli.de in Berlin

E-Book:

Seefahrt in den 1960-70er Jahren auf Bananenjägern und anderen Schiffen

12,99 €

  • ISBN: 978-3-7427-0583-9

  - Band 105e-2  -   Band 105e-2 - 

Dr. Karl Semper und seine Studien auf den Palau...

seit 28.03.2019

ISBN: 9783748524601

Verkaufspreis: 16,99 €

Dr. Karl Gottfried Semper

und seine Studien auf den Palau-Inseln im Stillen Ozean

als ebook in ePub-Format:

Dr. Karl Semper und seine Studien auf den Palau-Inseln im Sillen Ozean

ISBN 978-3-7485-8935-8



Heimkehr des Dr. Karl Gottfried Semper von sein... 

180 Seiten
ISBN: 978-3-748533-69-6
Verkaufspreis: 12,99 €

Heimkehr des Dr. Karl Gottfried Semper von sein...

ISBN: 9783748533696

12,99 €

ebook:

Heimkehr des Dr. Karl Gottfried Semper von seinen ethnologischen Studien auf den Palau-Inseln im Stillen Ozean

ISBN 978-3-7485-9131-3

bei neobooks.com und vielen Händlern für 8,49 € herunterzuladen

 -  Band 106e  -  -
Albert Schreiner - Schiffsingenieur aus Hamburg-Rissen...
 


ISBN: 9783748555728
Preis: 14,99 €

Albert Schreiner wurde im August 1914 geboren. Im August 1918 fiel sein Vater in Frankreich dem ersten großen industrielalisierten Krieg zum Opfer, der ganz Europa veränderte und die verwandtschaftlich vervetterten Monarchien – die britische ausgenommen – vom Thron stürzten. Albert besuchte die Oberrealschule in Hamburg-Uhlenhorst. 1930 zog er mit seiner Mutter nach Rissen, erlernte in Schulau das Handwerk eines Maschinenbauers und besuchte 1940 die Ingenieurschule am Berliner Tor in Hamburg. In den 1930er Jahren fuhr er auf verschiedenen Handelsschiffen über den Atlantik und durch den Panama-Kanal. Im zweiten Weltkrieg diente er bei der Kriegsmarine. Er wurde zu unterschiedlichen Kommandos in diversen Marinestandorten – Flensburg – Kiel – Eckernförde – Kühlungsborn – Stralsund – Pillau – Memel – Oslo – Drontheim kommandiert. Nach Kriegsende wurde er unter Aufsicht der Briten zum Minensuchen eingesetzt und 1945 aus der Kriegsgefangenschaft entlassen. Anfang der 1950er Jahre fuhr er auf verschiedenen Schiffen wieder zur See. 1954 konnte er eine Landstellung bei der BP-Raffinerie in Hamburg-Finkenwerder antreten. Albert Schreiner verstarb im Mai 2014 hoch betagt. Er wurde fast 100 Jahre alt.

als E-Book unter ISBN 978-3-7485-9537-3 bei neobooks.com und vielen Händlern für 9,99 € herunterzuladen

Albert Schreiner - Schiffsingenieur aus Hamburg-Rissen

 -  Band 107e  -        

Die Jugendbewegung und ihre Bedeutung 
ISBN 978374857227
11,99 €

 

Die Jugendbewegung, aus der Wandervogelbewegung des ausgehenden 19. Jahrhunderts hervorgegangen, prägte besonders die bürgerliche Jugend vor Ausbruch des ersten Weltkrieges. Voller Tatendrang meldeten sich die jungen Männer in einem romantischen Rausch freiwillig für den Kriegsdienst, ohne zu ahnen, dass es diesmal nicht wie 1870-71 siegreich gegen Frankreich gehen würde. Es wurde ein industiealisiertes Gemetzel. Nach dem Krieg wirkte die Jugendbewegung weiter. Die Hitlerjugend griff die Spielregeln der bündischen Jugend, besonders der Pfadfinder auf und integrierte alle Jugendverbände zwangsweise in der HJ. Nach dem zweiten Weltkrieg lebten die Traditionen der Jugendbewegung bis in die 1960er Jahre wieder auf. 

 

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